Global tätig in 21 Ländern
Über 400 Solaranlagen pro Jahr
Mehr als 15 Jahre Erfahrung
Start
Lösungen
Business Energy Sharing
Energie standortübergreifend nutzen

Business Energy Sharing für Unternehmen

Mit Business Energy Sharing nutzen Sie selbst erzeugten Solarstrom nicht nur am Erzeugungsstandort, sondern über mehrere Gebäude und Standorte hinweg. Überschüssige Strommengen fließen dorthin, wo sie gebraucht werden. Das senkt Ihre Energiekosten, erhöht den Eigenverbrauch und verringert die Abhängigkeit vom Strommarkt. Centroplan prüft die Machbarkeit für Ihren Unternehmensverbund und übernimmt die vollständige Umsetzung.

Zum Abspielen wird YouTube geladen. Dabei werden Daten an Google übertragen.

Erzeugung und Verbrauch neu verbinden

Business Energy Sharing verbindet Eigenverbrauch, Direktvermarktung und standortübergreifende Stromnutzung zu einem integrierten Energiekonzept. Überschüssige Strommengen aus einzelnen PV-Anlagen werden weiteren Verbrauchsstellen im Unternehmen zugeordnet und dort physisch geliefert.

Dadurch lassen sich Photovoltaikanlagen größer dimensionieren, die Stromgestehungskosten senken und der Netzstrombezug deutlich reduzieren. Aus einzelnen Anlagen entsteht ein unternehmensweites Energieverbundsystem mit hoher Versorgungssicherheit und planbaren Energiekosten.

Centroplan begleitet Sie von der Machbarkeitsprüfung über die vertragliche und messtechnische Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Auf Wunsch übernehmen wir auch das Energiemanagement. Sprechen Sie uns an.

Ihr Nutzen

Sechs Gründe für Business Energy Sharing

Energiekosten

Eigenverbrauch über Standorte hinweg

Solarstrom wird dort verbraucht, wo er den höchsten Wert hat. Das senkt den Netzstrombezug und damit die Energiekosten im gesamten Unternehmensverbund.

Erlössicherheit

Weniger Risiko bei negativen Strompreisen

Statt Strom zu ungünstigen Marktbedingungen einzuspeisen, nutzen Sie ihn im eigenen Verbund. Das reduziert die Abhängigkeit vom Strommarkt.

Vermarktung

Flexible Zuordnung von Strommengen

Erzeugte Strommengen lassen sich gezielt auf Eigenverbrauch, Lieferung an andere Standorte und Direktvermarktung aufteilen.

Wirtschaftlichkeit

Größere und günstigere PV-Anlagen

Weil der Strom mehreren Verbrauchsstellen zugutekommt, können Anlagen (z.B. PV-Dachanlagen oder Freiflächenanlagen) größer geplant werden. Das senkt die Kosten je Kilowattstunde.

Regulatorik

Im Einklang mit EEG und Marktprämie

Bei geförderter Direktvermarktung bleibt die Marktprämie unverändert bestehen. Das Modell ist rechtssicher und zukunftsfähig ausgestaltet.

Ausbau

Kombinierbar mit Batteriespeichern

Batteriespeicher erhöhen den Eigenverbrauchsanteil zusätzlich und verbessern die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems. Bestandsanlagen lassen sich selbstverständlich einbinden.

Anwendungsbereiche

Wo Business Energy Sharing wirkt

Schematische Darstellung: Ein Hauptstandort teilt Solarstrom über Verbindungslinien mit zwei weiteren Unternehmensstandorten
Standortvernetzung

Mehrere Liegenschaften, ein Stromnetz

Unternehmen mit mehreren Standorten setzen Solarstrom unabhängig vom Erzeugungsort dort ein, wo er aktuell benötigt wird. Überschüssige Strommengen aus einzelnen PV-Anlagen werden virtuell weiteren Verbrauchsstellen zugeordnet und dort physisch geliefert.

Dadurch lassen sich Anlagen größer dimensionieren, die Stromgestehungskosten senken und der Netzstrombezug deutlich reduzieren. Es entsteht ein unternehmensweites Energieverbundsystem mit hoher Versorgungssicherheit.

Schematische Darstellung: Ein Unternehmensstandort liefert Solarstrom über Verbindungslinien an die Mieter im selben Gebäude
Gewerblicher Mieterstrom

Erst an die Mieter, dann an weitere Standorte

Bei Handels-, Logistik- oder Büroimmobilien wird der erzeugte Solarstrom zunächst direkt an die Mieter im Gebäude geliefert. Strommengen, die vor Ort nicht verbraucht werden, ordnet Business Energy Sharing weiteren Standorten zu.

So wird der Eigenverbrauch maximiert und die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage für Eigentümer und Nutzer gleichermaßen verbessert.

Schematisches Balkendiagramm: Strompreise schwanken stark und fallen zeitweise in den negativen Bereich
Absicherung gegen Risiken

Unabhängiger von negativen Strompreisen

Negative Strompreise treten zunehmend häufiger auf und können die Erlöse aus der Stromvermarktung beeinträchtigen. Business Energy Sharing reduziert diese Abhängigkeit vom Strommarkt deutlich.

Anstatt Strom zu ungünstigen Marktbedingungen einzuspeisen, wird er gezielt innerhalb des eigenen Unternehmensverbunds genutzt. Das erhöht die Erlössicherheit und schafft zusätzliche Planungssicherheit.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Beim Business Energy Sharing wird der erzeugte Strom nicht ausschließlich am Markt verkauft, sondern gezielt innerhalb des Unternehmensverbunds genutzt. Dadurch lassen sich Wirtschaftlichkeit und Erlössicherheit verbessern.

Nein. Bei geförderter Direktvermarktung bleibt die Auszahlung der Marktprämie durch den Netzbetreiber unverändert bestehen. Business Energy Sharing hat somit keinen negativen Einfluss auf die EEG-Vergütung.

Voraussetzung sind eine PV-Anlage sowie mindestens ein Verbrauchsstandort. Centroplan prüft die Machbarkeit und übernimmt die vollständige Umsetzung.

Ja. Business Energy Sharing eignet sich sowohl für neue als auch für bestehende PV-Anlagen und kann schrittweise erweitert werden.

Ja. Batteriespeicher erhöhen den Eigenverbrauchsanteil zusätzlich und verbessern die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems.

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihr Unternehmen sprechen.

Sie möchten prüfen, ob Business Energy Sharing für Ihr Unternehmen sinnvoll ist? Dann buchen Sie im nächsten Schritt Ihren Wunschtermin. Einer unserer Centroplan-Ansprechpartner wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.