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Neubau mit PV-Anlage
Photovoltaik im Neubau

Neubau mit Photovoltaik: Von Anfang an niedrigere Energiekosten

Im Neubau ist die PV-Anlage keine Nachrüstung, sondern Teil der Bauplanung. Wir stimmen Photovoltaik und Batteriespeicher früh auf Statik, Dachaufbau und Haustechnik ab. Das spart Zeit und Kosten und vermeidet spätere Eingriffe in Dach und Betrieb.

Rohbau einer Gewerbehalle mit Kran – die PV-Anlage wird von Anfang an mitgeplant

Unsere Empfehlung

In vielen Projekten ergänzt ein Batteriespeicher die PV-Anlage sinnvoll.

Deshalb empfehlen wir von Anfang an die Kombination aus Photovoltaik und Batteriespeicher. So nutzen Sie Ihren Solarstrom dann, wenn Ihr Betrieb ihn braucht. Ihr Neubau arbeitet damit vom ersten Tag an wirtschaftlicher.

Eine PV-Anlage erzeugt Strom, wenn die Sonne scheint, und nicht unbedingt dann, wenn Ihr Gebäude ihn benötigt. Ohne Speicher fließt der Überschuss für eine geringe Vergütung ins Netz. Zu anderen Zeiten müssen Sie Strom zum regulären Strompreis aus dem Netz beziehen.

PV

Erzeugt Strom tagsüber, abhängig vom Wetter.

+

Batteriespeicher

Stellt den gespeicherten Strom bereit, wenn Ihr Unternehmen ihn braucht.

=

Mehr Eigenverbrauch, niedrigere Stromkosten

Mehr Eigenverbrauch

Ein größerer Teil des erzeugten Stroms wird direkt im Gebäude genutzt statt eingespeist.

Unabhängiger vom Netz

Der Speicher überbrückt Zeiten ohne Erzeugung und senkt den Netzbezug spürbar.

Im Neubau vorbereitet

Leitungswege und Technikflächen werden von Anfang an für den Speicher mitgeplant.

Mehr zu Gewerbespeichern und zur intelligenten Steuerung mit unserem Energiemanagementsystem Centroplan Connect.

Warum jetzt mitplanen

4 Gründe für Photovoltaik im Neubau

1

PV von Tag eins

Die Anlage geht gemeinsam mit dem Gebäude in Betrieb. Dadurch profitieren Sie direkt nach dem Einzug von niedrigeren Strombezugskosten.

2

Statik ohne Kompromisse

Modul-, Wind- und Schneelasten fließen direkt in die Tragwerksplanung ein. Das Dach wird für die Anlage ausgelegt, nicht umgekehrt.

3

Ein Ansprechpartner

Planung, Netzanschluss, Montage, Speicherintegration und Inbetriebnahme erfolgen über einen zentralen Ansprechpartner.

4

Maximale Dachfläche

Dachform, Ausrichtung und Aufbauten werden früh so geplant, dass möglichst viel Fläche für Solarertrag nutzbar bleibt.

Solarpflicht

Solarpflicht für Gewerbeneubauten: Was gilt für Ihr Projekt?

Immer mehr Bundesländer schreiben für neue Nichtwohngebäude eine Photovoltaikanlage vor, darunter Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Welcher Anteil der Dachfläche belegt werden muss und welche Ausnahmen gelten, regelt jedes Land selbst. Hinzu kommt die EU-Gebäuderichtlinie: Sie sieht vor, dass neue Nichtwohngebäude mit mehr als 250 m² Nutzfläche ab Ende 2026 mit Solaranlagen ausgestattet werden, sofern das technisch und wirtschaftlich möglich ist.

Wir prüfen für Ihren Standort, welche Vorgaben greifen. Die Anlage legen wir so aus, dass sie die Pflicht erfüllt und sich zugleich wirtschaftlich trägt. Wer mehr als das Minimum plant, senkt seine Energiekosten zusätzlich.

Stand: September 2026. Die Vorgaben unterscheiden sich je nach Bundesland und können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Regelungen der Länder und des Bundes.

PV-Module neben dem Lichtband auf dem Dach eines Neubaus in Eberswalde

Gemeinsam gebaut

Dach und PV-Anlage entstehen zusammen

  • Dachaufbau, Abdichtung und Befestigungspunkte werden gemeinsam mit der PV-Planung festgelegt.
  • Keine nachträglichen Durchdringungen: Die Montagepunkte sitzen von Anfang an richtig.
  • Ein Zeitplan: Die Photovoltaik entsteht im selben Bauablauf wie das Dach.
  • Auf Wunsch kombiniert mit einem Gründach oder mit PV-Carports auf Ihren Parkflächen.

So läuft Ihr Projekt

In fünf Schritten zur PV-Anlage im Neubau

1

Erstgespräch und Potenzialanalyse

Wir klären Dachfläche, Ausrichtung, Verbrauchsprofil und Solarpflicht, also was an Ihrem Standort möglich und sinnvoll ist.

2

Auslegung und Wirtschaftlichkeit

Wir legen die Größe von PV und Speicher fest und erstellen Ertragsprognose und Amortisationsrechnung, transparent und nachvollziehbar.

3

Abstimmung mit der Bauplanung

Lasten, Befestigung, Leitungswege und Technikraum stimmen wir direkt mit Architektur und Tragwerksplanung ab.

4

Netzanschluss und Montage

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an und montieren sie passend zum Bauzeitplan Ihres Neubaus.

5

Inbetriebnahme und Betrieb

Sie erhalten eine schlüsselfertige Übergabe. Auf Wunsch übernehmen wir danach Wartung und Betrieb über die gesamte Laufzeit.

Schlüsselfertig

Wir übergeben ein laufendes System

  • Inbetriebnahme, Zählersetzung und Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir für Sie.
  • PV und Speicher werden aufeinander abgestimmt eingeregelt, für möglichst hohen Eigenverbrauch.
  • Auf Wunsch überwachen und betreiben wir die Anlage über die gesamte Laufzeit.

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Fertige PV-Dachanlage von Centroplan in Rastatt im laufenden Betrieb
FAQ

Häufige Fragen zur PV-Anlage im Neubau

Die wichtigsten Antworten rund um Planung, Solarpflicht, Kosten und Förderung kompakt zusammengefasst:

So früh wie möglich, idealerweise in der Entwurfs- oder Tragwerksphase. Dann lassen sich Statik, Dachaufbau, Leitungswege und Technikflächen für PV und Speicher ohne Kompromisse einplanen. Je früher wir eingebunden sind, desto mehr Ertrag und Wirtschaftlichkeit sind am Ende möglich.

In den meisten Fällen ja. Damit sich die Photovoltaikanlage für Ihr Unternehmen möglichst gut rechnet, empfehlen wir im Neubau die Kombination mit einem Batteriespeicher. Er verschiebt den tagsüber erzeugten Solarstrom in die Abend- und Nachtstunden und erhöht so den Eigenverbrauch deutlich. Im Neubau ist das besonders wirtschaftlich, weil Technikfläche und Leitungswege von Anfang an vorgesehen werden.

In vielen Bundesländern ja, etwa in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Details regelt jedes Land selbst. Zusätzlich sieht die EU-Gebäuderichtlinie ab Ende 2026 Solaranlagen auf neuen Nichtwohngebäuden mit mehr als 250 m² Nutzfläche vor. Wir prüfen, welche Vorgaben für Ihren Standort gelten.

Stand: September 2026. Die Vorgaben können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Regelungen der Länder und des Bundes.

Die Kosten hängen von Anlagengröße, Dachaufbau und Speicher ab. Im Neubau entfallen Aufwände, die bei einer Nachrüstung anfallen, etwa zusätzliche Dachdurchdringungen oder der Umbau der Elektroinstallation. Die konkrete Wirtschaftlichkeitsrechnung erhalten Sie im Erstgespräch.

Für PV-Anlagen und Batteriespeicher gibt es Förderkredite, zum Beispiel das KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Standard“ (270). Je nach Bundesland und Kommune kommen weitere Programme hinzu. Wir prüfen, welche Förderungen für Ihr Projekt infrage kommen, und beziehen sie in die Wirtschaftlichkeitsrechnung ein.

Stand: September 2026. Förderprogramme und Konditionen können sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der KfW und der jeweiligen Fördergeber.

Ja. Unsere Ingenieure weisen die zusätzlichen Lasten für Ihr Tragwerk nach und planen die Anlage passgenau. Inbetriebnahme, Zählersetzung und die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir ebenfalls. Sie erhalten ein fertiges, laufendes System.

Ja. Ein Gründach mit PV verbindet Regenwasserrückhalt und Kühlung mit Solarertrag. PV-Carports machen zusätzlich Ihre Parkflächen zur Stromquelle, etwa für Ladepunkte und Fuhrpark. Im Neubau planen wir alle Flächen gemeinsam.

Genau das ist der richtige Zeitpunkt. In einem ersten Gespräch klären wir Ausrichtung, Dachfläche, Verbrauchsprofil und die sinnvolle Größe von PV und Speicher, unverbindlich und konkret. So fließt die Photovoltaik direkt in Ihre Bauplanung ein.

Kontakt

Sie planen einen Neubau? Sprechen wir über Ihre PV-Anlage.

Lassen Sie uns früh über Photovoltaik und Speicher sprechen, bevor Statik und Dachaufbau feststehen. Ein Ansprechpartner, von der Auslegung bis zur Inbetriebnahme.